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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder unserer Pfarrei,

am 17./18. November 2018 finden die Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Pfarrei statt. Sie fallen in diesem Jahr auf den gleichen Termin, wie die Wahlen des Kirchenvorstands. In den vergangenen Pfarrnachrichten haben wir bereits bekannt gegeben, dass neue Bestimmungen für den Pfarrgemeinderat zur Geltung kommen werden. Dies beinhaltet auch neue Wahlregularien, auf Basis derer ich Ihnen nun hiermit einige Dinge offiziell mitteilen möchte. Gemäß den Bestimmungen gebe ich hiermit die Berufung des Wahlausschusses für die bevorstehenden Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Pfarrei bekannt.

Der Wahlausschuss setzt sich aus folgenden vom Pfarrgemeinderat gewählten Mitgliedern zusammen:
Manuel Gatz (Vorsitzender), Christian Böckmann (Pfarrer), Lucas Gobs, Dr. Gregor Tewes und Hiltrud Verweyen-Frank.

Der Wahlausschuss hat sich bereits konstituiert und wird die genauen Details, wie Wahlzeit und -ort im Laufe der nächsten Monate, aber in jedem Falle frühzeitig bekannt geben. Gemäß den Bestimmungen hat der Wahlausschuss folgende Aufgaben:
  1. Sich nach seiner Berufung innerhalb von einer Woche zu konstituieren;
  2. für die Erstellung der Wahlberechtigtenliste zu sorgen, bzw. die vom Bistum zur Verfügung gestellte Liste anzuerkennen;
  3. Wahlvorschläge für die Wahl zum Pfarrgemeinderat zu machen und die endgültige Liste der Kandidatinnen und Kandidaten bekannt zu geben;
  4. Wahllokale und Wahlzeiten zu bestimmen und zur Wahl einzuladen;
  5. für die erforderlichen, mit der Wahl zusammenhängenden Bekanntmachungen zu sorgen;
  6. den Wahlvorstand zu bestellen;
  7. zu entscheiden, ob bei der Wahl Briefumschläge verwendet werden sollen (Bei Briefwahl müssen Briefumschläge verwendet werden!);
  8. für die Beschaffung und Bereitstellung der Wahlunterlagen (Stimmzettel, Briefwahlscheine, ggf. Umschläge) Sorge zu tragen;
  9. das Wahlergebnis zu prüfen und endgültig festzustellen;
  10. Einsprüche gegen die Wahl an die bischöfliche Schiedsstelle weiterzuleiten.
Sie erreichen die Mitglieder des Wahlausschusses über das Pfarrbüro an der Klosterstr. 55 in 45481 Mülheim an der Ruhr (Tel. 0208 481122).

Schon heute informiere ich Sie, dass die Möglichkeit zur Briefwahl besteht.
Anträge und Informationen zum genauen Verfahren werden ebenfalls im Laufe der nächsten Monate zur Verfügung stehen.

Wahlberechtigt ist, wer zur katholischen Kirche gehört, am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet hat, in der Pfarrei seinen Hauptwohnsitz hat und nicht mit einer kirchlichen Strafe belegt ist. Wählbar sind alle Wahlberechtigten, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Es können darüber hinaus außerhalb der Pfarrei Wohnende das aktive Wahlrecht ausüben und das passive Wahlrecht in Anspruch nehmen, wenn sie am Leben der Pfarrei aktiv Anteil nehmen. Die Inanspruchnahme des aktiven oder passiven Wahlrechts in mehreren Pfarreien ist unzulässig. Die Teilnahme an der Wahl in einer anderen Pfarrei ist möglich, wenn die betreffende Person sich zuvor aus dem Wählerverzeichnis streichen lässt. Dies teilt der Wahlausschuss der anderen Pfarrei (Wahlpfarrei) mit. Umgekehrt kann eine Person aus einer anderen Pfarrei an der Wahl teilnehmen, wenn sie zuvor in ihrer Wohnsitzpfarrei aus dem Wählerverzeichnis gestrichen worden ist und dies vom dort zuständigen Wahlausschuss mitgeteilt worden ist.

Aufgrund des Pfarreientwicklungsprozesses wurde die Wahlperiode des amtierenden Pfarrgemeinderates etwas verlängert. Demzufolge wird die Amtszeit des nun im Herbst neu zu wählenden Pfarrgemeinderates drei Jahre betragen, damit dann wieder der normale Wahlrhythmus von vier Jahren in allen katholischen Bistümern in NRW ab 2021 gelten kann.

Mit herzlichen Grüßen

Manuel Gatz
Vorsitzender des Pfarrgemeinderates

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Liebe Mitglieder unserer Pfarrei,

eine Notiz im Terminkalender sollten sich alle Pfarreimitglieder für Samstag oder Sonntag, 17. oder 18. November 2018, machen.
Dann findet in unserer Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt neben der Pfarrgemeinderatswahl (wie in den letzten Pfarrnachrichten und auch auf der Website der Pfarrei bereits berichtet) auch die Kirchenvorstandswahl statt. Der Kirchenvorstand ist das gesetzliche Vertretungsorgan der Kirchengemeinde und verwaltet das Kirchenvermögen. In dieser Funktion trifft er zum Beispiel Personalentscheidungen und befindet über bauliche Maßnahmen. Die Wahl ist somit eine gute Gelegenheit, über die Entscheidungsträger in unserer Pfarrei mit zu bestimmen.

Der Kirchenvorstand wird in der Sitzung am 20.9.2018 den Wahlausschuss wählen, der vom Kirchenvorstand mit der Vorbereitung der Wahl beauftragt wird. Da dieser Termin nach dem Redaktionsschluss für die Septemberausgabe der Pfarrnachrichten liegt, möchte ich Sie vorab über die wichtigen Eckdaten informieren. Die Kirchenvorstände werden in geheimer und unmittelbarer Wahl für jeweils sechs Jahre gewählt. Um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten, scheidet im Turnus von drei Jahren jeweils die Hälfte der Gewählten aus, wobei eine Wiederwahl möglich ist. Das aktive Wahlrecht hat jedes Gemeindemitglied, das am Wahltag 18 Jahre alt ist und seit einem Jahr am Ort der Kirchengemeinde wohnt. In den Kirchenvorstand gewählt werden kann jeder wahlberechtigte Katholik, der am Wahltag 21 Jahre alt ist. Wer zur Wahl steht, wo man wählen kann und wann die Wahlzeiten sind, darüber wird der Wahlausschuss über Hinweise in den Schaukästen beziehungsweise an Informationsflächen in den Kirchen sowie auch auf unserer Homepage www.kirchengemeinde.net informieren.

Ich bitte Sie, in den nächsten Wochen bis zur Wahl verstärkt an den genannten Orten auf Informationen zur Kirchenvorstandswahl zu achten. Zudem wird es Verkündigungen in den Gottesdiensten geben. Sollten Sie Fragen zur Kirchenvorstandswahl haben, gibt Ihnen der Wahlausschuss (erreichbar über das Pfarrbüro) gerne Auskunft. Neben der Wahl am 17./18. November 2018 wird es auch wieder die Möglichkeit der Briefwahl geben. Genauere Informationen zum Verfahren und zur Beantragung wird der Wahlausschuss in den nächsten Wochen bekanntgeben.

Mit herzlichen Grüßen

Norbert Wortberg
Stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands








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Der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, hat die Zukunftspläne für die Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt in Mülheim genehmigt. Das Konzept, das die zukünftige pastorale und wirtschaftlichen Planung der Kirchengemeinde erläutert, war bereits Ende Januar der Bistumsleitung in Essen vorgelegt worden. Vorausgegangen war, wie in allen Pfarreien des Bistums Essen, ein mehr als zweieinhalbjähriger Pfarreientwicklungsprozess mit dem Ziel, sich an veränderte Bedingungen durch rückläufige Einnahmen, sinkende Kirchenbesucherzahlen und den absehbaren Mangel an pastoralem Personal anzupassen.

Vor Ort beginnt an den fünf Standorten St. Mariä Himmelfahrt, St. Elisabeth, St. Theresia von Avila, Herz Jesu und St. Michael nun die Umsetzung der Pläne. Verantwortlich dafür sind der Kirchenvorstand sowie der Pfarrgemeinderat, der im November 2018 erstmals nach den nun vom Bischof erlassenen neuen Bestimmungen für unsere Pfarrei direkt gewählt wird. Unterstützt werden die Entscheidungsträger durch Sachausschüsse an jedem der fünf Standorte, die das pastorale Leben vor Ort mitgestalten und langfristig sichern sollen.

Das vollständige Votum finden Sie auf dieser Seite hier. Die neuen Bestimmungen für den Pfarrgemeinderat finden Sie auf der PGR-Seite zum Download.

Neben den Veränderungen in den Entscheidungsgremien wird es auch Änderungen bei den Zuständigkeiten im Pastoralteam geben. Wie bereits bekannt, verlässt Pastor Roland Sabel zum 31. Juli die Pfarrei, um eine neue Aufgabe in der Krankenhausseelsorge in Essen zu übernehmen. Diakon Martin Bader wird zukünftig Ansprechpartner für die Pastoral und den neuen Sachausschuss in St. Michael sein. In anderen Bereichen, wie etwa Liturgie und Erstkommunionvorbereitung, übernehmen weitere Mitglieder des Pastoralteams die Verantwortung.

Uns ist der Dank für die Vergangenheit, aber auch für die Zukunft besonders wichtig: "Wir danken Herrn Pastor Sabel für seinen engagierten Dienst in unserer Pfarrei und dem Pastoralteam für die Bereitschaft, die Seelsorge in St. Michael auch in Zukunft aktiv zu gestalten."

- Die Mitglieder der Steuerungsgruppe der Pfarrei -

Pastor Christian Böckmann
Pfarrer
Manuel Gatz
Vorsitzender des Pfarrgemeinderates
     
Anneliese Rakowski
Verwaltungsleiterin
Norbert Wortberg
stellv. Vorsitzender des Kirchenvorstands



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Nach dem Weggang von P. Josef Prinz als Pfarrer und der Einführung des neuen Pfarrers Christian Böckmann
und der neuen Pastoralreferentin Michaela Kaminski in diesem Frühjahr steht zum 01.08. eine weitere Veränderung an:
Pastor Roland Sabel wird unser Pastoralteam und damit unsere Pfarrei zum  31. Juli verlassen und
eine neue Aufgabe in der Krankenhausseelsorge in Essen übernehmen.
Er war von 2006 – 2010 Pfarrer in unserer Pfarrei und von 2006 bis heute Pastor in der Gemeinde St. Michael.

Wir verlieren mit Pastor Sabel einen engagierten Seelsorger, der viele Jahre in der Gemeinde St. Michael eine lebendige und fröhliche Gemeinschaft geleitet hat und dem wir natürlich von Herzen alles Gute für seine neue Aufgabe wünschen.
Über die nun Mitte des Jahres anstehenden Veränderungen und die neue Aufgabenverteilung innerhalb des Pastoralteams werden wir informieren,
sobald die offenen Fragen in den Gremien geklärt sind.
Diese Situation macht uns aber auch deutlich, dass keine unserer Gemeinden alleine da steht.
Wir sind EINE Pfarrei und werden miteinander eine Lösung finden, wie wir auch in Zukunft die Seelsorge bei uns aktiv leben und gestalten können.

Text: Pfarrgemeinderat
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71 Zugriffe Letzte Änderung am Sonntag, 10 Juni 2018 21:12
Ein herzliches Hallo!

KaminskiMein Name ist Michaela Kaminski.
Seit Februar bin ich in der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt als Pastoralreferentin eingesetzt.
Ich werde das Pastoralteam zusammen mit dem neuen Pfarradministrator Christian Böckmann in der Seelsorge unterstützen.
Ein Schwerpunkt meines Einsatzes wird dabei in der Seelsorge der Gemeinden von St. Mariä Himmelfahrt liegen.

Mein Büro befindet sich im Kloster Saarn, direkt neben dem Pfarrbüro von St. Mariä Himmelfahrt.

Zu meiner Person:
Ich bin 35 Jahre alt und komme gebürtig aus dem Essener Norden. Nach meinem Diplomstudium in katholischer Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn habe ich zunächst dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl des Alten Testamentes gearbeitet. Danach habe ich im Bistum Aachen meine Berufseinführung zur Pastoralreferentin absolviert. Dort war ich in der Gemeinschaft der Gemeinden Viersen und in der Gemeinschaft der Gemeinden Schleiden/Hellenthal in der Eifel eingesetzt. Meine Einsatzfelder lagen vor allem in der Sakramentenpastoral, in der Jugendpastoral, im Religionsunterricht an einem Viersener Gymnasium, sowie in der Seelsorge im Nationalpark Eifel und an der ehemaligen Ordensburg Vogelsang.

Im Sommer 2014 bin ich für gut zweieinhalb Jahre nach Schottland gezogen. Dort habe ich bei L`Arche in Edinburgh gelebt und gearbeitet. Die Internationale Arche Bewegung L´Arche wurde von Jean Vanier in den 60er Jahren gegründet. In den heute weltweit über 140 Archen, leben Menschen mit und ohne geistige Behinderung in internationalen Gemeinschaften zusammen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und das Vertrauen in Gott prägen das Miteinander. L´Arche versucht aktiv eine Welt zu gestalten, die den einzigartigen Wert jedes Menschen anerkennt und sich dessen bewusst ist, dass wir füreinander unverzichtbar sind.
Mit vielen bereichernden Erfahrungen bin ich 2016 zurückgekehrt nach Deutschland und habe hier, nachdem ich auch in Essen in einer Arche Gemeinschaft gearbeitet habe, nun meinen Dienst als Pastoralreferentin im Bistum Essen wieder aufgenommen.
Vorübergehend war ich in der Pfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen als Pastoralreferentin eingesetzt, bis ich nun nach Mülheim Saarn versetzt wurde. Die konkrete Begegnung mit Menschen liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich auf die kommenden Begegnungen und den gemeinsamen Weg mit Ihnen hier in der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen!

Ihre Michaela Kaminski
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418 Zugriffe Letzte Änderung am Donnerstag, 20 September 2018 05:29
gemeindebrief
Der Gemeindebrief für Sankt Mariä Himmelfahrt, Sankt Theresia und Sankt Elisbeth erscheint 4x im Jahr und wird durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in einer Auflage von ca. 5000 Stück an die katholischen Haushalte im Raum Saarn und Selbeck verteilt. 

Der Gemeindebrief informiert über aktuelle und zukünftige Themen in der Gemeinde und Pfarrei.

Die Redaktion ist erreichbar über die email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Liebe Mitchristen,

am 21. Januar findet eine Pfarreiversammlung im Rahmen des
Pfarreientwicklungsprozesses statt. Das Votum unserer Pfarrei
wird dort vorgestellt. 

Bitte informieren Sie sich und besuchen Sie die Versammlung in
der Herz Jesu - Kirche in Broich.

pfarreiversammlung
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384 Zugriffe Letzte Änderung am Donnerstag, 20 September 2018 05:29

sternsinger2018„Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und der Welt“

Auch im Januar 2018 werden in Mülheim die Sternsinger wieder unterwegs sein, dieses Mal unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und der Welt.“ Zusammen mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitern haben sich auch unsere Sternsinger auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Gegen das Unrecht der Kinderarbeit
Kinder sind durch internationales Recht in fast allen Staaten der Erde vor Ausbeutung geschützt – eigentlich. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Weltweit arbeiten 168 Millionen Kinder und Jugendliche. Die weitaus meisten tun das nicht freiwillig, viele werden ausgebeutet und missbraucht. Allein in Indien, dem Beispielland der Aktion Dreikönigssingen 2018, arbeiten rund 60 Millionen Kinder.

Gegen das Unrecht der ausbeuterischen Kinderarbeit setzen sich die Projektpartner der Sternsinger in Indien und weltweit ein. Sie bieten arbeitenden Kindern geschützte Räume, in denen sie lernen und sich erholen können. Sie sorgen für Unterricht und Ausbildung und helfen dabei, die Lebensumstände armer Familien zu verbessern, damit die Kinder nicht zum Einkommen beitragen müssen. Und sie befreien Kinder aus schlimmsten Formen der Sklaverei. Zugleich sorgen sie dafür, arbeitende Kinder selbst zu stärken.

Der biblische Leittext für die Sternsingeraktion 2018 ist ein Abschnitt aus dem Lukas-Evangelium: Jesus kommt in die Synagoge von Nazareth (Lk ,14.16-21). Viele Menschen in Israel hatten den Traum eines besseren Lebens: Sie warten auf den Messias. Als man Jesus in der Synagoge die Buchrolle reicht, um aus der Heiligen Schrift vorzulesen, spricht er diesen Traum der Menschen mit Worten des Propheten Jesaja laut aus: Gott hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Jesus macht den Traum wahr. Jesus beginnt, das Versprechen Gottes an die Menschen einzulösen. Er bringt den Menschen Leben, Freiheit und Glück. Unsere Aufgabe als Christen ist genau damit weiterzumachen. Die Sternsingeraktion ist ein tolles Beispiel dafür.

Sterninsinger in St. Theresia

Bald ist es wieder so weit!
Die Sternsingeraktion wird am Sonntag, 7. Januar 2017, stattfinden. Die Aussendung ist um 9.30 Uhr in der Messe. Wenn Sie die Sternsinger-Aktion mit einer Spende unterstützen wollen, können Sie sich gerne in die Anmeldelisten in der Kirche eintragen.

Sternsinger in St. Mariä Himmelfahrt

Dürfen wir noch einmal vorbeikommen?
Am Wochenende vom 6. und 7. Januar 2018 besuchen Kaspar, Melchior, Balthasar und das Sternchen die Familien unserer Gemeinde. Auch Sie und Euch besuchen wir gerne: dazu bitte in die Listen eintragen, die in der Vorweihnachtszeit in der Kirche ausliegen werden. So können wir uns einen Überblick verschaffen, die Routen und Zeiten planen und eine reibungslose Aktion organisieren.

Sternsinger in St. Elisabeth

Sternsinger-Helden für St. Elisabeth gesucht! – Bist du dabei?
Wenn Du Dein Smartphone mal für ein paar Stunden zur Seite legst und Dich den Sternsingern anschließt, kannst Du im ganz realen Leben viel bewegen! Du kannst z. B. dauerhaft dafür sorgen, dass „Kinderarbeitern“ der Besuch einer Schule ermöglicht wird und sie so die Chance auf eine bessere Zukunft geschenkt bekommen. Jeder ist willkommen und wird gebraucht! – Frag doch Deine Freunde oder Geschwister, ob sie mitmachen, oder Eltern und ältere Geschwister, ob sie Euch begleiten möchten.

Ab Mitte November liegen Listen in der Kirche und im Kindergarten aus, in die sich alle eintragen können, die als Sternsinger oder Betreuer aktiv werden möchten oder den Besuch der Sternsinger wünschen.

Gruppeneinteilung und Gewänder-Ausgabe: am 10.Dezember 2017 (2. Adventsonntag) nach dem Vorstellungsgottesdienst der Kommunionkinder an der Überdachung an der Pfarrwiese und nach Vereinbarung

Besuch des Kindergartens St. Elisabeth: am 5. Januar 2018 (einige Sternsinger)
Besuch der angemeldeten Gemeindemitglieder: am 7. Januar 2018 nach dem Familiengottesdienst
Kontakt: Bei offene Fragen, wenn keine Möglichkeit besteht sich rechtzeitig in die Listen einzutragen oder bei Terminproblemen bitte einfach per e-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Tel.-Nr.: 460449 bei Adelheid Jüptner melden!

Sternsinger in Herz Jesu


Von Freitag, den 5.1. bis Sonntag, den 7.1.2018 ziehen die Sternsinger wieder durch die Straßen der Gemeinde Herz Jesu.
Wenn Sie von uns besucht werden möchten, melden Sie sich bitte an, über die aushängenden Listen in der Kirche, im Gemeindebüro während der Öffnungszeiten, per E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei Familie Schmitz unter Tel.: (0208) 423476 (AB).



Sankt Michael

In St. Michael machen sich die Sternsinger am 4. Januar nachmittags und am 5. und 6. Januar vormittags und nachmittags auf den Weg. Seit dem letzten Sonntag liegen in der Kirche, im Gemeindebüro und im Gemeindezentrum St. Michael  Listen aus, in die sich alle eintragen können, die den Besuch der Sternsinger wünschen. Alternativ kann man auch im Gemeindebüro anrufen (Tel.: 50179) und einen Besuchswunsch auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Dann geben Sie aber bitte für evtl. Rückfragen neben Ihrem Namen auch Ihre Telefonnummer an.
Wie in den vergangenen Jahren sind die Straßen des Gemeindegebietes wieder auf die 3 Tage verteilt worden. Eine Übersicht, an welchem Tag welche Straße besucht wird, steht auch im aktuellen Gemeindebrief "Speldorfer Michel".
Am 5. Januar besuchen die Sternsinger zusätzlich auch die Kindergärten Hochfelder Straße und Karlsruher Straße, sowie den Marienhof und die Kath. Akademie Die Wolfsburg.
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