Die Arbeitsgruppe "Immobilien" stellt Ihre Informationen ebenfalls auf
unserer Homepage zur Verfügung. Die Informationen vom "Marktstand"
in der Anlage.

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Liebe Mitglieder unserer Pfarrei,

wussten Sie, dass sich in unserer Pfarrei rund 167 Gruppierungen tummeln? Oder dass jede Woche 27 Gottesdienste – angefangen beim Schulgottesdienst bis hin zum Hochamt am Ostersonntag – angeboten werden?

Das waren nur zwei Beispiele für die vielen Erkenntnisse, die wir in der Arbeitsgruppe „Das Leben in der Pfarrei“ bei der Phase „Sehen“ des Pfarreientwicklungsprozesses sammeln konnten. Die Leitfragen, die wir uns stellen mussten, lauteten:

Wer engagiert sich wie in unserer Pfarrei?
Welche Angebote hat unsere Pfarrei an die Menschen?
Wie werden die Räumlichkeiten genutzt, die unserer Pfarrei zur Verfügung stehen?

Um die benötigten Informationen zu erhalten, haben wir alle Gruppierungen unserer Pfarrei mithilfe eines Fragebogens befragt sowie stichprobenmäßige Zählungen in sämtlichen Gottesdiensten unserer Kirchen durchgeführt. Alle Ergebnisse wurden im Anschluss in einer großen Tabelle zusammengefasst und aufbereitet, um eine umfangreiche Auswertung zu ermöglichen. So können wir inzwischen sagen, welche Gruppierung sich in welcher Gruppengröße wann in welchem Raum eines der Pfarreigebäude aufhält. Hierbei war uns insgesamt auch wichtig, welche Altersgruppen mit den Gruppierungen bedient werden: wurden eher Kinder bzw. Jugendliche angesprochen, war es ein Angebot für die ganze Familie oder galt das Angebot den betagteren Mitgliedern unserer Pfarrei?
Weitere Ergebnisse unserer Erhebung waren:

 Jeden Sonntag feiern im Durchschnitt 1.108 Gläubige in unserer Pfarrei die heilige Messe
 Insgesamt wirken rund 707 Menschen aktiv an der Gottesdienstgestaltung mit
 Alle Gruppierungen zusammengenommen haben über 4.800 Mitglieder

Was sind nun die nächsten Schritte?

Mithilfe unserer Daten wird die Koordinierungsgruppe nun in die Phase „Urteilen“ einsteigen:

 Welche pastoralen Prioritäten ergeben sich aus den bisher gewonnenen Erkenntnissen?
 Welche Aktivität oder Gruppe unserer Pfarrei hat ein besonderes Potenzial für die Zukunft?"
 Wie können Gebäude effektiv weiter bzw. anders genutzt werden?

Bei allen diesen Fragen ist uns Ihre Meinung besonders wichtig.

Welche Aktivität bzw. Gruppe in der Pfarrei liegt Ihnen besonders am Herzen?
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Zahlen - Daten - Fakten

Die Informationen der Koordinationsgruppe Zahlen-Daten-Fakten
stehen zum Download bereit und können als PDF Datei
heruntergeladen werden.

Außerdem finden Sie hier eine Übersichtskarte mit den Einrichtungen unserer Pfarrgemeinde.

 
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gemeinsamaufneuenwegen
Gedanken zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess (P-E-P) – Teil 4

In der vorigen Woche haben wir die Fragen auf den Punkt gebracht. Heute bitten wir Sie um Ihre Mitarbeit und warnen Sie gleichzeitig vor zu hochgesteckten Erwartungen.

Hauen Sie „auf den Putz“!

Was ärgert Sie denn besonders? Das können sie auf verschiedene Weisen „los werden“. Einerseits natürlich schriftlich mit einem Beitrag an die Redaktion über die E-Mail-Adresse. Sie müssen ja nicht gleich so drastistisch formulieren wie Martin Luther, der für seinen „heiligen Zorn“ in seinen vielen Flugschriften bekannt und berüchtigt war. Ein wenig Toleranz ist immer gut. Unbedingt sollten Sie die Pfarreiversammlung besuchen, die am Sonntag, dem 12. Februar 2017 um 10 Uhr in der Kirche Herz Jesu stattfinden wird. Beachten Sie auch die Schaukästen und andere Ankündigungen.

Es gibt schon seit über einem Jahr eine Reihe von Arbeitsgruppen, welche mit einer Be-standsaufnahme beschäftigt sind. Deren Zwischenergebnisse sollen Ihnen am 12.02.2017 vorgestellt werden. Aber: es geht auf Wunsch des Bischofs noch nicht um vorschnelle Pläne und Entschlüsse, sondern erst einmal um das Sehen. Sie glauben ja gar nicht: Es gibt kaum jemanden, der in unserer neuen großen Pfarrei einen vollständigen Überblick über Alles hat. Also, welche Räume wir überhaupt haben, welche Gruppen wann, wie oft und wie lange sich dort treffen und wie groß diese Gruppen und Räume sind, wie renovierbedürftig die Räume sind, wie viel Geld für Heizung und Reinigung aller Räume und der Kirchen aufgebracht werden muss. Mit einem Wort: was wir haben, was wir brauchen, was wir wollen und was das alles kostet.

Warum Sie nicht zur Pfarreiversammlung gehen sollten?

Es könnte ja sein, dass Sie jetzt schon wissen, dass ja sowieso soundsoviele Kirchen zugemacht werden sollen. Und so viele Säle. Und so viele andere Einrichtungen aufgegeben werden. Dann wissen Sie – ehrlich – mehr als alle die, welche sich bisher ihren Kopf mit der Bestandsaufnahme zerbrochen haben. Dann sind Sie schon in der nächsten Phase des P-E-P, dem Urteilen. Und wussten Sie schon, dass nach dem Entscheiden noch eine dritte Phase vorgesehen ist, das Handeln? So weit sind wir jetzt noch lange nicht. Das Meiste davon muss auf Wunsch des Bischofs erst noch einmal „auf Halde“ geschoben werden. Und das ist sicher gut so.

Aber: Ihre Meinung ist sehr wertvoll und dringend gefragt und das jetzt schon. Und besonders Ihre Visionen. Klar: bei jeder Bestandsaufnahme rutschen immer wieder schon einmal Bewertungen mit hinein, ob etwas gut oder nicht gut, notwendig oder überflüssig ist. Aber das ist im Moment noch nicht das Ziel, und alles kann in der nächsten Phase ganz anders gesehen werden. Gehen Sie deshalb bitte noch nicht mit zu hohen oder falschen Erwartungen in die Pfarreiversammlung. Aber gehen Sie hin! Denn sie ist notwendig! Und Sie sind notwendig dort!

Am 12.02.2017 ist Pfarreiversammlung unserer gesamten Pfarrei in der Kirche Herz Jesu. Alles Weitere erfahren Sie dort.

Damit endet diese kleine Artikelserie. - Vielen Dank für Ihre treue Leserschaft.

Weitere Informationen finden Sie immer auf unserer Homepage www.mariae-himmelfahrt–mh.de 
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Arbeitsgruppe „Kommunikation“ der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt
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Gedanken zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess (P-E-P) – Teil 3

In der vorigen Woche haben wir Reizthemen angesprochen, welche von der Kirche teils ausgeräumt wurden, aber auch teils noch unerledigt sind. Heute fragen wir, ob immer um den heißen Brei herum geredet wird, suchen „weiße Elefanten“ und bringen alles auf den Punkt.

Um den heißen Brei. Weiße Elefanten.

In der Kirche wird immer um den heißen Brei herum geredet. - Das stimmt nicht! - Doch, das stimmt! - Der eine meint es so, der andere so. Was wären denn einige Reizthemen aus unserer Zeit. Hier aus unserer Pfarrei? Hier eine Auswahl von Beispielen. - Die Predigt heute/immer/oft/zu oft war wieder langweilig/gut. Der Kirchenchor singt gut/zu lange/zu unbekannte Lieder. Das Fest-hochamt war gut/nicht gut. Die Katechese zur Kommuni¬on/Fir¬mung war gut/nicht gut. Wir singen in der Messe immer gute/zu alte/zu neue Lieder. Das Gemeindefest war prima/öde. Die Bücherei ist gut ausgestattet/über¬flüssig. Und so weiter, und so fort.

Sie, liebeR LeserIn sind gefragt. Das sind nicht unbedingt dieselben „großen“ Themen, die der Aufmerksamkeit Martin Luthers würdig gewesen wären, aber es sind Themen vor Ort, welche mitentscheiden, ob wir alle uns hier in der Kirche wohlfühlen. Wenn Sie auch „große“ Themen am Herzen haben: nur heraus damit. Im Amerikanischen sagt man, es ist ein weißer Elefant im Zimmer, wenn man beharrlich bestimmte Themen ignoriert, die eigentlich für jeden sichtbar sind. Helfen Sie uns doch bitte mit, zu finden, welche weißen Elefanten denn durch unsere Kirchen laufen.

Auf den Punkt gebracht

1. Geld. Die Kirche kann ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Personal, Gebäude und kirchliche Werke verschlingen mehr als jedes Jahr herein kommt. Die Vermarktung von Kunstschätzen ist Illusion: Ihre gigantischen Werte sind meist ideell und würden sofort zu-sammenbrechen, wenn massive Verkäufe stattfänden. Andere Rücklagen und weiteres „Tafelsilber“ gibt es auch nicht, jedenfalls nicht im Bistum Essen.

2. Priestermangel. Niemand will den aufreibenden und entbehrungsreichen Beruf eines Seelsorgers ergreifen. Die Ansprüche steigen ständig. Die Bürokratie nimmt dauernd zu. Die Vereinsamung ist ein ernstes Problem.

3. Keine Gläubigen. Niemand geht mehr in die Kirche. Jedenfalls nicht mehr regelmäßig. Man hört dort nicht mehr, was man versteht. Man kann dort nicht mehr loswerden, was einen bedrückt. Seelsorger und Gläubige leben in verschiedenen Welten. Das gesamte Freizeitverhalten der Menschen ist anders als früher. Die Erwartungen sind teils sehr hoch, teils sehr widersprüchlich.

Am 12.02.2017 ist Pfarreiversammlung unserer gesamten Pfarrei in der Kirche Herz Jesu. In der nächsten Woche bitten wir Sie „auf den Putz“ zu hauen und in der einen oder anderen Form mitzumachen.

Weitere Informationen finden Sie immer auf unserer Homepage www.mariae-himmelfahrt–mh.de 
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Arbeitsgruppe „Kommunikation“ der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt
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Gedanken zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess (P-E-P) – Teil 2

In der vorigen Woche haben wir Ihnen geschrieben, dass die Kirche einen Weg in die Zukunft finden muss.

Kirche kann sich ändern

Im kommenden Martin-Luther-Jahr 2017 werden viele von uns sicher bemerken, welcher Ruck in den ersten 100 Jahren nach 1517 durch die Kirche ging und wie viele verhängnisvolle Fehlentwicklungen abgeschafft wurden. Aus heutiger Sicht erscheint es beinahe sensationell, als wie wandelbar sich die Kirche erwiesen hat. Unter Druck natürlich, aber immerhin. Dummerweise wurde jedoch in den Jahren der Gegenreformation der Zölibat als Gegenpol zu protestantischen Lehren zementiert. Noch während der Renaissance hatten ja viele Bischöfe, Kardinäle und selbst Päpste ganz offiziell und ungestraft bekannte Konkubinen, und das Konkubinat hatte neben der „richtigen“ Ehe eine lange Tradition bis in die Antike.

Wie man an dieser Betrachtung schon sieht, war damals in der Kirche „eine Menge los“. Heute ist das nicht anders. Wer lieber eine „ruhige“ oder „friedliche“ Kirche hätte, muss vielleicht umdenken.

Reizthemen

Es ist wirklich sensationell, welche Reizthemen die Kirche damals vor 500 Jahren aus dem Weg geräumt hat. An diese wird man sich im kommenden Jahr sicher erinnern: darf die Kirche von einem Bischof für seine Ernennung Geld verlangen? Darf die Kirche Nicht-Priestern für Geld schnell zur Weihe verhelfen und sie zu Bischöfen und Kardinälen machen? Wird derjenige zum Papst gewählt, der den Kardinälen das meiste dafür zahlt? Darf ein Bischof oder Pfarrer mehrere Diözesen oder Kirchen gleichzeitig haben und daraus Einkünfte beziehen? Muss ein Bischof oder Pfarrer nicht auch dort leben und wirken, wo er sein Amt hat? Was ist das Fegefeuer (Purgatorium, Läuterungsort)? Kann man durch Zahlung von Geldsummen den Aufenthalt dort für sich selbst oder für andere vermeiden oder abkürzen? Wenn ja, wie viel zahlt ein Bauer, Bürger, Adeliger für 10, 50 oder 100 Jahre? Ist es erlaubt, für ausgeliehenes Geld Zinsen zu verlangen? Ok, die Frage wurde schon kurz vor 1500 entschieden und hat darauf zum märchenhaften Reichtum unter anderem der Medici und Fugger geführt. Und dazu, dass der deutsche König (Maximilian und Karl V.) hinfort immer „pleite“ war.

Nichts hinzugelernt?

In den Jahrhunderten seit 1517 bis heute sind die Gräben zwischen den Konfessionen tiefer geworden. Verstehen wir heute noch die Fragen: wie viele Sakramente gibt es eigentlich? Wer spendet sie denn? Welche Einsetzungsworte von Jesus gibt es für sie? Worin besteht das Weiheamt? - Die meisten Gläubigen können die Argumente der Theologen kaum verstehen. Dennoch gibt es viele Christen, die sich persönlich von den Problemen betroffen fühlen, stärker als die meisten vermuten. Wann wird endlich gemeinsame Abendmahlsfeier möglich sein? Die immer noch bestehende Spaltung fällt uns auf den Kopf und unterhöhlt unsere Glaubwürdigkeit. Oder doch nicht? Davon sind wesentliche Teile unseres heutigen Liturgieverständnisses betroffen und ob wir als Kirche die Menschen noch repräsentieren.

Am 12.02.2017 ist Pfarreiversammlung unserer gesamten Pfarrei in der Kirche Herz Jesu. In der nächsten Woche lesen Sie weiter über den „heißen Brei“, über „Weiße Elefanten“ und wir bringen die Fragen „auf den Punkt“.
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Gedanken zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess (P-E-P) – Teil 1

Zukunft - Kirche - Entwicklung! Wie gut passen die obigen Begriffe zusammen? - Bitte lesen Sie doch noch einmal. Antworten Sie dann ganz schnell für sich selber. Ohne langes Nachdenken. Ohne Einerseits und Andererseits. So ganz aus dem Bauch heraus. Wie es in manchen Fernsehshows und Spielen auch gemacht wird. Und lesen Sie bitte dann erst weiter!

Worum geht es?

Obwohl Sie es vielleicht nicht glauben: Für Ihre Antwort interessieren sich viele Menschen. - Der Papst? Nun ja, vielleicht auch er. Ganz sicher interessiert es unseren Bischof und stell¬vertretend für ihn Ihren Pfarrer und Ihren Pastor. Alle wollen gerne wissen, wie viele Menschen in zehn oder zwanzig Jahren noch zur Kirche gehen wollen, gemeinsam beten wollen, gemeinsam Gutes tun, aber auch gemeinsam fröhlich sein und Feste feiern wollen. Wer möchte in Zukunft noch seine Ehe in der Kirche schließen, seine Kinder taufen und firmen? Wer will noch die hohen Feste der Kirche im Jahreskreis mitfeiern, und wer schließlich nach dem Ende seines Leben ein christliches Begräbnis haben? Fragen über Fragen.

Kirche ohne Zukunft

Lassen Sie uns einmal die Meinung betrachten, welche in der Öffentlichkeit anscheinend den meisten Raum einnimmt. Vielleicht kommt sie Ihrer ja auch recht nahe. Oder sie ist Ihrer völlig entgegengesetzt. Sie lautet etwa: Kirche entwickelt sich zu wenig und Zukunft hat sie auch nicht.

Manche Menschen gehen sogar so weit zu sagen: Kirche entwickelt sich überhaupt nicht (mehr). Andere schwächen etwas ab und sagen: Kirche entwickelt sich zu langsam. Wieder andere sagen: Es ist gut, dass die Kirche sich nicht verändert; so bleibt sie verlässlich und wir brauchen uns nicht umzugewöhnen.

Ja – frage ich Sie – was denn nun? Entwickeln oder nicht? Wenn ja, wie schnell, und überhaupt, in welche Richtung? Es fragt sich auch, wer diesen Weg bestimmen soll. Wie es immer war: die sogenannte Amtskirche, damit wir alle wieder bequem auf sie schimpfen können? Oder setzt sich doch die Meinung durch, dass doch eigentlich „wir“ die Kirche „sind“ und damit die Impulse von uns kommen müssen?

Am 12.02.2017 ist Pfarreiversammlung unserer gesamten Pfarrei in der Kirche Herz Jesu. In den nächsten Nachrichten lesen Sie über Reizthemen in der Kirche und ob um den heißen Brei herum geredet wird.

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